Die TuS ADEMAX Red Devils Bramsche müssen sich in der Regionalliga-Partie gegen die TSV Bargteheide Bees mit 80:96 geschlagen geben. Nach einer starken ersten Halbzeit und viel Einsatz entschieden am Ende Rebounds, Physis und Effizienz zugunsten der Gäste.
Das Spiel war bis zur Halbzeit auf Augenhöhe.
Die Red Devils starteten konzentriert und offensiv variabel in die Partie. Gute Ballbewegung und Teamplay sorgten für viele freie Würfe – insgesamt 21 Assists sprechen für eine starke mannschaftliche Leistung.
Das erste Viertel ging knapp an Bramsche (27:24), und auch bis zur Pause blieb es eng. Mit konsequentem Zug zum Korb und solider Zweierquote hielten die Devils das Spiel offen. In die Pause ging es mit einer knappen, nicht unverdienten Führung: 48:47.
Das dritte Viertel erwies sich dann als Knackpunkt.
Nach der Pause erhöhte Bargteheide die Intensität. Die Gäste bestraften Ballverluste konsequent (18 Punkte nach Turnovern) und kontrollierten zunehmend die Bretter.
Im dritten Viertel kippte die Partie (53:67), die Gäste nutzten jetzt fast alle sich bietenden Chancen.
Die Red Devils kämpften bis zum Schluss aber es gelang einfach zu wenig. Den letzten Abschnitt konnten die Bees dann mit 27:13 für sich entscheiden.
Entscheidendes Faktum für die Gäste: das gewonnene Reboundduell (44:34), die erzielten Punkte in der Zone (48:26)
und das nahezu perfekte Ergebnis von der Linie (93,8 % FT).
Top-Scorer der Devils:
Jost Meyer,
18 Pkt. | 3 Assists | 3/6 Dreier
selbstbewußtes Spiel – präsent offense wie defense
Boston Henry Stanton III
13 Punkte | 6 Assists | 3/6 Dreier
wichtige Würfe & Spielgestaltung
Moritz Beckmann 13 Pkt. | 4/8 Dreier | 2 Assists | 2 Steals
solider Auftritt – gutes Auge für Mitspieler
Mats Woltmann
11 Punkte | 5 Rebounds | 66,7 % FG | 1/4 Dreier
effizient & physisch präsent
Emilijus Peleda
10 Punkte | 8 Rebounds | 1/4 Dreier
gute Arbeit unter den Körben
Wir bedanken uns wie immer für die tolle, lautstarke Unterstützung von Tribüne.
Blick nach vorn:
Die Red Devils zeigten über weite Strecken ein gutes Spiel und hielten die Partie lange offen. Mit besserer Reboundarbeit und konsequenterer Defense wäre mehr möglich gewesen.
Jetzt heißt es: weiterarbeiten, Details verbessern und im nächsten Spiel wieder angreifen.
Fotos: M. Vinke


































