Über das Team

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Team 2016

Unsere Geschichte

1986 - Die Jugend entfacht das Feuer

Den Artland Dragons sei ihr aktueller Höhenflug ganz ohne Neid gegönnt. Festzuhalten aber bleibt, dass in der Tuchmacherstadt das Basketballwunder ganz wesentlich durch Bramscher Eigengewächse geprägt wurde.

Den Start unserer Reihe legen wir deshalb ins Jahr 1986. Denn da war der vielversprechende Bramscher Jugendjahrgang mit Jürgen Dölle, Uli Knost, Frank Lüken, Klaus Runggaldier, und anderen auf dem Sprung in den Herrenbereich. Aber zur entscheidenden Verstärkung der Mannschaft war damals wie heute ein Schritt unvermeidlich: die Verpflichtung eines Amerikaners.

Der erste aus dem Mutterland des Basketballs, der für den TuS auf Korbjagd geht, heißt Leroy Smith. Vermittelt hat ihn, wie könnte es anders sein, eine Bramscherin: Ulrike Keppeler-Hood lebt in Charlotte und empfiehlt den Spieler der University of North Carolina.

Von dem Zweimetermann, der die Centerposition in der Regionalliga ausfüllen soll, erwartet Dieter Aulfes als Bramscher „Mr. Basketball“ und Kotrainer von Frank Bartel wahre Wunderdinge (siehe nebenstehenden Bericht).
Sportlich bleibt der Ami aber zunächst hinter den allzu hohen Erwartungen zurück. Mal spielt er „wie ein Weltmeister“, so Aulfes, mal fällt er kaum auf. Auch deshalb startet der ambitionierte Aufsteiger enttäuschend mit 4:8 Punkten, und der TuS tut, was so viele Vereine in dieser Situation tun: Trainer Frank Bartel, zu Saisonbeginn als Nachfolger von Dieter Aulfes geholt, muss gehen und wird durch seinen Vorgänger ersetzt. Freitags vor dem Training hat Jörg Görtemöller als Vorsitzender des Basketball-Förderkreises Aulfes informiert, am Samstag steht bereits das Spiel bei den Spandauer Wasserfreunden an. „Der Uli Knost hat da ein Bombenspiel gemacht“, erinnert sich Aulfes. Der TuS gewinnt sein erstes Auswärtsspiel, und der heftig kritisierte Trainerwechsel hat bleibenden Erfolg: Mit sieben Siegen in Serie holt der TuS mächtig auf und beendet die Serie als Neuling auf Platz drei.

Aulfes setzt dabei vor allem auf seine Bramscher Jungs. Seit der C-Jugend begeistert er sie für das Spiel zwischen den Körben. Mit seinem Feuer, seiner positiven Basketballverrücktheit sorgt er dafür, dass sich seine Jungs fortan mehr für Rebound und Korbleger als für Abseits und Tore interessieren. Der größte Erfolg ist die deutsche Vizemeisterschaft in der C-Jugend, später erweist sich auf norddeutscher Ebene meist der ASC Göttingen als übermächtiger Gegner.

Talente und der erste Amerikaner

Die Regionalligasaison beendet der Aufsteiger als Dritter. Leroy Smith hat daran erheblichen Anteil: 412 der insgesamt 1437 Punkte gehen auf sein Konto. Auf Platz zwei der Scorerliste folgt bereits die junge Bramscher Garde: Uli Knost mit 258 Punkten vor Jürgen Dölle (175). Mit zwei Punkten ist in der Liste ein junges Talent aus Achmer geführt, das schon bald als Trainer für Furore sorgen wird: Burkhard Brämer.

Neun Bramscher sind unter den 15 Spielern, die in der ersten Regionalligasaison eingesetzt werden. Leroy Smith ist der erste Amerikaner in Bramscher Diensten.

1990 - Sprung in die Eliteliga

Am 28. März 1990 schafft TuS Bramsche den Sprung in die Eliteliga – Plansoll übererfüllt

Mit einem 74:72-Sieg bei TuS Herten machen die Basketballer des TuS Bramsche am 28. März 1990 den Aufstieg in die erste Bundesliga perfekt. 20 Jahre danach wollen wir in einer Serie den Weg zu diesem Sportwunder beleuchten. Dass der Wiederaufsteiger den Durchmarsch schaffen würde, glaubt zu Saisonbeginn nur einer.

Das Gros der Bramscher Basketballfreunde ist wie Trainer Burkhard Brämer zuversichtlich, dass dem TuS ein ähnliches Drama wie im ersten Zweitligajahr erspart bleibt. Damals ist der Klassenerhalt am letzten Spieltag verspielt worden. Diesmal, so hofft der junge Coach, soll es gar nicht erst eng werden. Schließlich ist der Kern der Mannschaft um den Exosnabrücker Dirk Leding und die TuS-Achse Jürgen Dölle/Uli Knost weiter gereift. Ausgerechnet Brämers Vorgänger beschert Bramsche die entscheidende Verstärkung. Wolfgang Elbers empfiehlt dem TuS einen Linkshänder aus Detroit für die Flügelposition. Da er selbst für seinen Osnabrücker BV einen Center sucht, ist dieser Greg Wendt, den Elbers sein Freund Sheldon Anderson ans Herz legt, zu klein. Die fehlenden Zentimeter ebnen den Weg fürs Bramscher Glück.

In der Tat herrscht in den Bramscher Basketballkreisen „sportlich eitel Sonnenschein“, wie Mr. Basketball Dieter Aulfes nach dem Wiederaufstieg meinte. Denn Optimist Wendt schlägt auf der Position von Mike Milling, der zu hoch um einen neuen Vertrag gepokert hat, noch besser ein als der Landsmann. Brämer kann also seine erfolgreiche und publikumswirksame Spielphilosophie fortsetzen. Die Attribute schnell, forsch und aggressiv garantieren attraktiven Leistungssport, der den Gegnern Respekt abnötige und den eigenen Anhang in die Halle strömen lässt; zum Saisonschluss sehen das bedeutungslos gewordene Finale gegen Godesberg 1400 Zuschauer nicht nur aus Bramsche.

In der Saisonvorbereitung läuft es fast zu gut. Zwar behauptet Brämer durchaus selbstbewusst, seine Mannschaft brauche sich nirgendwo zu verstecken, und der Abstieg sei diesmal kein Thema. Doch Wendts kühne Prognose mit dem Durchmarsch in die erste Bundesliga wird eher müde belächelt. Das Ziel, die Aufstiegsrunde zu erreichen, wird für einen Scherz gehalten. Der Basketball-Förderkreis sieht der Saison „mit ruhigem Gewissen“ (Ulrike Grevemeyer) entgegen und trotz aller Skepsis Chancen, den Berg an Verbindlichkeiten aus der ersten Zweitligasaison abbauen zu können.

Fachwelt und Fans reiben sich aber verwundert die Augen, als der Aufsteiger am fünften Spieltag die Tabellenspitze übernimmt in einer sehr ausgeglichenen Liga. Spielmacher Jürgen Dölle ist mit 22 Jahren überragender Spielmacher und Vollstrecker zugleich, während der nicht zu haltende Greg Wendt sensationell mit einer durchschnittlichen Quote von mehr als 40 Punkten und zweistelligen Rebounds pro Spiel auftrumpft. Doch bis Weihnachten müssen Brämer und die Fans Rückschläge verkraften, da sich immer dann, wenn es gilt, sich in der Spitzengruppe abzusichern, Bramsche gerade gegen vermeintlich schwächere Gegner blamiert und zum Beispiel gegen Hagen „von allen guten Geistern verlassen“ ist. Höhepunkt ist das 97:111-Debakel in Schalke; der Aufsteiger rutscht auf Platz sechs ab und sehnt die Weihnachtspause herbei. Im neuen Jahr meldet sich Bramsche gut erholt und eindrucksvoll mit fünf Siegen in Folge zurück, verliert nur noch einmal gegen Godesberg und beendet als Tabellenzweiter sehr zur Freude seines bundesligatauglichen Publikums die Hauptrunde.

Jetzt ist der Aufstieg plötzlich doch ein Thema. Der BFK muss plötzlich über Nacht Möglichkeiten fürs Oberhaus ausloten, und verstärkt Großsponsor und Sportmäzenen suchen, weil Bramsche in der Aufstiegsrunde die Chance wahrt, im Konzert der Basketballgroßen mitzuspielen, und morgen vor exakt 20 Jahren und ebenfalls eine Woche vor Ostern in Herten das Plansoll übererfüllt. Das Märchen von Spitzensport in einer Kleinstadt wird wahr; ein Bundesligadorf ist als absolute Neuheit in aller Munde. Da stört auch die nach der Aufstiegsfeier fast absehbare Blamage in Neukölln nicht. Im Schulzentrum gibt es schließlich ein Saisonfinale nach Maß mit einem erneut überragenden Linkshänder, der 51 Punkte zum 113:111 beisteuert. Fast vergessen ist in dem Jubel, dass sich Leistungsträger Leding vor der Aufstiegsrunde beim Skifahren ausgerechnet mit Trainer Brämer das Bein bricht und ausgefallen ist. Aber da sind ja noch das kämpferische Vorbild Uli Knost, der über sich hinauswachsende Center Markus Lübbering und der lange Ingo Schlachter (2,07), die in den entscheidenden Momenten in die Bresche springen. Die Ehrenrunde führt in einem Tollhaus, wie nicht anders zu erwarten ist, der Garant des Höhenfluges an, Greg Wendt.

Wunderdinge vollbringen im Aufstiegsjahr:
Burkhard Brämer, Karl-Georg Beckmann, Zoltan Wiesner, Dirk Leding, Markus Lübbering, André Stückemann, Greg Wendt, Thomas Koesling, Ulrike Grevemeyer, Jörg Görtemöller und Dieter Aulfes (stehend), sowie Markus Tschörtner, Thomas Terstegge, Frank Lüken, Jürgen Dölle, Klaus Runggaldier und Uli Knost (von links).

Quelle: Bramscher Nachrichten

2013 Events

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12
Games
13
Violations
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